TUM beim inklusiven OBA-Fußballturnier: gelebte Kooperation und praxisnahe Lehr-Lern-Erfahrungen
Am Samstag, den 22.11.2025, waren Studierende des Departments Health and Sport Sciences (Technische Universität München) beim inklusiven Fußballturnier der Offenen Behindertenarbeit (OBA) – evangelisch in der Region München in der Soccer Five Arena. Die langjährig gewachsene, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der OBA bildete die Grundlage für einen Tag, der Sport, Begegnung und gelebte Inklusion eindrucksvoll miteinander verband.
Neben spannenden Fußballspielen konnten die Athlet/innen an abwechslungsreichen Bewegungs- und Teststationen aktiv werden. Dazu gehörten der international etablierte Eurofit-Test Special sowie Übungen zur Reaktionsfähigkeit, Beweglichkeit, Koordination und zum Gleichgewicht. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, ihre sportlichen Fähigkeiten in einem geschützten, unterstützenden Rahmen auszuprobieren und neue Bewegungserfahrungen zu sammeln.
Für die Studierenden der TUM bot die Veranstaltung wertvolle Einblicke in die Praxis inklusiver Sport- und Bewegungsförderung. Im direkten Austausch mit den Athlet*innen der Zielgruppe Menschen mit Einschränkungen konnten sie ihre im Studium erworbenen Kenntnisse anwenden, eigene Spiel- und Teststationen anleiten und pädagogische wie sportwissenschaftliche Inhalte unmittelbar im Feld erproben. Diese realen Lernorte sind ein wesentlicher Bestandteil ihres Studiums und bereichern die spätere berufliche Qualifikation.
Die enge Kooperation zwischen den TUM-Mitarbeiterinnen Dr. Nicola Stöcker und Dr. Christina Sitzberger, der OBA – evangelisch in der Region München, und den Studierenden zeigte sich in der motivierten Zusammenarbeit und der abwechslungsreichen Angebote während des Turniers. Gemeinsam gelang es, ein inklusives Sporterlebnis zu gestalten, das Begegnungen auf Augenhöhe ermöglichte und Freude an Bewegung, Teamgeist und Miteinander in den Mittelpunkt stellte.
Alle Beteiligten gingen mit vielen positiven Eindrücken, neuen Kontakten und einer großen Portion zusätzlicher Bewegungsfreude nach Hause – und die erfolgreiche Zusammenarbeit macht Lust auf weitere gemeinsame Projekte.







